FlappyBird VMU DreamcastFlappy Bird für eine Speicherkarte? Die Sega Dreamcast VM (auch VMU für Visual Memory Unit genannt) dient nicht nur als Speicherkarte, sondern kann auch als eigenständiger Handheld benutzt werden. Dank eines Displays sowie einem Steuerkreuz plus A- und B-Tasten lassen sich dafür Spiele programmieren. Der monochrome 48×32 Pixel-Bildschirm bietet zwar nicht viel Spielraum, doch Flappy Bird klappt darauf wunderbar:

Betrug? Alle Seiten sind weg, sowohl bei Facebook als auch die offizielle, die nur noch bei einem Domainanbieter geparkt wird beziehungsweise von diesem übernommen wurde. Nach dem erfolglosen Versuch bei Indiegogo, sollte unter dem neuen Namen „Coleco Chameleon“ die Retro-Konsole mit Modulen neu durchstarten. Allerdings scheint es sich bei der Kampagne nicht um ein vernünftiges Projekt gehandelt zu haben. Mittlerweile sind zahlreiche Videos und Artikel aufgetaucht, die die ganze Spielkonsole als großen Bluff entlarven.

Gamebuino ausgepacktLange Zeit war es still um den Gamebuino geworden. Doch die erfolgreiche Kampagne von Aurélien Rodot bei Indiegogo geht in die nächste Runde. Denn die nächste Auflage der auf Arduino basierenden Konsole ist geplant. Im Juni diesen Jahres soll es soweit sein. Der kleine Pixel-Handheld ist bereits für 39 Euro direot von der Gamebuino-Website vorbestellbar. Zudem hat Rodot eine Umfrage erstellt, bei der ihr Verbesserungen und Vorschläge für kommende Gamebuinos machen könnt. Eine Übersicht über die verfügbaren Spiele gibt es hier.

Controller Shooter Discs als Einkaufschip
Nachdem ich es in der Rezension zu Game Master schon erwähnt hatte: Die beliegenden Discs für den „Controller Shooter“ lassen sich wunderbar als Einkaufschip für einen Einkaufswagen verwenden. Ebenfalls passen sollten alle anderen Discs in dieser Größe – denn von dem Gimmick gibt es mehr als nur eine Variante. Natürlich war ich dafür extra im Supermarkt um die Ecke und habe den Discs einen ausgiebigen Praxistest unterzogen!

Coleco Chameleon

Gastartikel von Christoph: Eigentlich sollte 2015 das Jahr der Retro VGS-Spielekonsole werden. Mit viel Tam-Tam kündigte man Features an, die Zockern älteren Semestern das Herz haben höher schlagen lassen: Spiele auf Cartridge (Pusten ist explizit erlaubt), keine Patches, keine Onlinefeatures und kein sonstiger Schnickschnack. Eben ganz so, wie es in den 80er und frühen 90er Jahren Gang und Gäbe war. Es fehlte eigentlich nur noch das entsprechende Kleingeld für die Massenproduktion. In Zeiten der Schwarmfinanzierung ist das aber ja kein Problem mehr.

Mit dem Super Mario Maker für die Wii U lassen sich nicht nur eigene Mario-Levels erstellen, sondern auch – wenn man sich ganz viel Mühe gibt – kleine Programme. So hat ein Fan einen funktionierenden Taschenrechner mit dem Level Editor erstellt und eine Rechnung im Video vorgestellt.