Alicia Edelweiss: Furie – Rezension

Zwei Tage vor dem Release traf die CD direkt von Glitterhouse bei mir ein. Klassischer Mailorder (per Onlineshop). Alicia Edelweiss war ein Blindkauf. Kurz in einen Song reingehört, CD lange vorbestellt. In den Briefkasten geschaut und: Ach ja, da war ja noch was. Die Furie aus Österreich ist da. Acht Lieder in knapp über 50 Minuten. Macht über sechs Minuten pro Stück. Beachtlich und ein Novum im heutigen Streamingzeitalter. Leider! Doch zurück zum eigentlich Album und dieser verspäteten Rezension, die schon viel zu lange in der Schublade liegt, aber dieses Werk noch einmal nach vorne holt!





