Messenger von Meta leitet zu Facebook weiter

Beim Öffnen des Messengers von Meta gibt es wieder einen neuen Hinweis. Vor ein paar Tagen sah es noch so aus. Jetzt gibt es einen neuen Hinweis.

Beim Öffnen des Messengers von Meta gibt es wieder einen neuen Hinweis. Vor ein paar Tagen sah es noch so aus. Jetzt gibt es einen neuen Hinweis.

Einige Webseitenbetreiber wundern sich seit einiger Zeit über massiv ansteigende Besucherzahlen aus China. Genauer gesagt aus Singapur und Lanzhou. Was steckt dahinter?

Bisher bietet Windows 11 von Haus aus keine Funktion an die Taskbar nach oben zu verschieben. Während bei Windows 10 die Möglichkeit noch bestand die Taskleiste mit den Icons nach oben zu setzen, braucht man für Windows 11 aktuell ein Tool. Aber das ist am Ende doch ganz einfach.
Wer kann sich noch an mbasic.facebook.com erinnern? Seit einigen Jahren abgeschaltet, bietet Facebook noch eine weitere Variante, allerdings nur als App, an: Facebook Lite. Daneben gibt es aktuell noch eine abgespeckte Browserversion.

„Ab dem 15. April 2026 ist Messenger.com nicht mehr verfügbar“ – Diese Meldung erscheint, wenn man die Chats über den Browser mittels der Website Nessenger.com aufruft. Denn Meta möchte, dass man entweder beispielsweise am Desktop-PC direkt Facebook (und die Chats dort) verwendet oder auf die mobile App umsteigt.

Der Messenger von Meta spuckt mittlerweile immer mehr Meldungen aus. Zuletzt erschien: „Der Chatverlauf kann auf diesem Gerät nicht wiederhergestellt werden“ („Some messages may be missing from your chats.“). Ein Button zeigt mögliche Optionen an.
Die Art und Weise, wie die Gesellschaft Musik konsumiert, hat sich in der letzten Dekade radikal gewandelt. Was früher mühsam auf CDs gesammelt oder aus dem Radio aufgenommen wurde, steht heute per Knopfdruck in millionenfacher Ausführung zur Verfügung. Doch während die Nutzer von der grenzenlosen Verfügbarkeit profitieren, wirft das aktuelle System des Musikstreamings zunehmend ethische Fragen auf. Die Initiative SpardaSurfSafe wirft einen Blick auf die ökonomischen Hintergründe der großen Plattformen und zeigt, welche Alternativen es gibt.

Die nächste Ausgabe des GEE (Games Entertainment Education) Magazins steht in den Startlöchern. Die Spielezeitschrift läutet damit ihr Diamant-Jubiläum ein.