„Es wird auf diese Nachricht gewartet. Das kann einen Moment dauern.“ – In WhatsApp kann man Nachrichten an sich selbst schicken. Das ist zum Beispiel ganz praktisch, wenn man Fotos vom Handy schnell übertragen möchte. Ich nutze dies, um Bilder vom Handy auf den PC zu übertragen. Foto in WhatsApp am Smartphone an mich geschickt. In Web WhatsApp geöffnet und auf dem Computer gespeichert. Doch, wenn es zu viele Fotos sind …

Mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird 2026 erstmalig ein Bundespräsident die gamescom, das weltweit größte Games-Event, besuchen. Dabei wird er am 27. August an der Eröffnung des gamescom congress, der weltweit führenden Konferenz rund um die Potenziale von Games, teilnehmen. Das gaben heute die Veranstalter der gamescom, Koelnmesse und game – Verband der deutschen Games-Branche, bekannt. Der Bundespräsident wird den congress mit einer Rede eröffnen und einer Podiumsdiskussion über die Rolle von Games in unserer Demokratie beiwohnen. Im Anschluss wird sich der Ehrengast im Rahmen eines Rundgangs über die gamescom einen Überblick über die vielfältigen Potenziale von Games für Kultur und Gesellschaft im direkten Austausch mit Spieleentwickelnden und Community verschaffen.

Der Messenger von Meta ging bis gerade für ungefähr eine Stunde nicht. Per App war dieser nicht mehr erreichbar, da keine Verbindung aufgebaut wurde. Die Nachrichten wurden zudem nur als „wird gesendet …“ angezeigt.

Die App Fairtiq lässt über den Eezy-Tarif in vielen Bundesländern, wie auch Nordrhein-Westfalen, mit dem Luftlinientarif fahren. Dadurch ergeben sich manchmal günstigere Preise als mit dem Verbundtarif. Als ich die App (für NRW) gerade öffnete, erschien auf dem Display der Hinweis, dass in meiner Region das Zahlungsmittel nicht mehr verfügbar ist. Aber: Keine Panik, denn falls man PayPal ausgewählt hatte, muss man es nur einmal neu hinzufügen.

Huch? Gar nicht mitbekommen! Aber nach der Erhöhung 2023 wurde bei Amazon.de ja der Mindestbestellwert für kostenlosen Versand (ohne Prime) von 39 Euro auf 49 Euro erhöht. Wie schön waren noch die Zeiten von 29 Euro oder wer erinnert sich noch an die 20-Euro-Zeiten (bis 2014)? Die Zeit vergeht – und die Preise werden nicht günstiger. Ansonsten bleibt es bei den 2,99 Euro für Medienprodukte, die nach Hause geliefert werden (siehe Versandkostenübersicht auf Amazon.de). Die Lieferung an eine Abholstation war sogar auch mal kostenlos und kostet mittlerweile 1,99 Euro.

Tja, alles wird teurer …