„retro-bit“ hat eine 3-in-1 Handheld-Konsole angekündigt. Abgespielt werden Game Boy, Game Boy Color und Game Boy Advance Module. Ausgestattet ist der hAndheld mit einem modernen TFT-Display, dass auch vor Kratzern geschützt sein soll, sowie einem 2500 mAh-Akku, der für insgesamt zehn Stunden Spielspaß sorgen soll. Neben der weißen Edition gibt es auch eine schwarze, zum Preis von 80 US-Dollar:

spielemagazine-vollversionen_2014Neues Jahr, neue Zeitschriften. Wobei man leider eher sagen muss: Weniger Zeitschriften. Denn Computer Bild Spiele hat die Silber-Edition eingestellt und bietet nur noch ein Heft mit der beiliegenden DVD an. Hier die Spielevollversionen in den Heft-DVDs für den Monat Januar 2017:

Andreas Zintzsch – Baujahr 1972 – wurde mit Computern groß. Jetzt hat der EDV-Dozent, der leidenschaftlich gerne Computerspiele spielt, ein neues Buch herausgebracht. Passend zum Nintendo Classic Mini NES: Deine Cheats, Tipps und Tricks. Die Mini-Variante des Nintendo Entertainment System enthält 30 vorinstallierte Spiele. Damals gab es noch sämtliche Tipps und Tricks in den Zeitschriften, jetzt hat Zintzsch diese in einem Buch versammelt. Zu allen 30 NES-Spielen gibt es Cheats und eben Tipps & Tricks.

Die Hauptinhalte im Überblick:


Mingolf in der Halle? Mittlerweile gibt es in vielen Städten das sogenannte Schwarzlicht Minigolf. Vor ein paar Jahren nur in wenigen Städten angeboten, gibt es derweil Bahnen in Berlin, Dortmund, Oldenburg, Nürnberg, Rostock, Wuppertal, … . Letztere genannte Stadt bietet „Golfing Underground“ an. Eben 3D-Schwarzlicht-Minigolf in der Halle. Trotz Dunkelheit erscheint alles bunt, denn mit fluoreszierenden Farben sind die Bahnen und Wände aufwendig gestaltet. Mit einer Spezialbrille kommt ein 3D-Effekt unter den UV-Farben zustande.

Das gibt es noch. Das Magazin, das jeder kennt. Das jede Kindheit begleitet hat. Die Rede ist von keinem geringerem als dem Micky Maus Magazin. Wer hat es nicht schon einmal in den Händen gehalten? Die neueste Ausgabe hat jetzt auch das Jahr 2017 erreicht. Die Comic-Zeitschrift, die bereits seit dem Jahr 1951 existiert und damals noch 75 Pfennig gekostet hat. Seit Ausgabe 18/1993 lautet der Untertitel zu „Micky Maus“ zusätzlich noch „Magazin“. Traditionell gibt es zudem Beilagen, heutzutage leider meist sich wiederholendes Plastikspielzeug. Wie bei allen Zeitschriften ist die Auflage rückläufig und der Preis steigend. Immerhin erscheint das Micky Maus-Magazin noch wöchentlich? Nicht mehr ganz und das ist bald (leider) auch vorbei!


Bereits im letzten Jahr erschien außer der Reihe von Lucky Luke die erste Hommage. Text und Zeichnungen stammen von Matthieu Bonhomme. „Das vorliegende Album zu erstellen, bereitete mir ein Vergnügen sondergleichen“, so Bonhomme im kurzen Einführungstext des Comicbands. Ein Vergnügen nicht nur für den Autor. Denn das aus dem Französischen von Klaus Jöken übersetzte Werk mit dem Originaltitel L’Homme qui tua Lucky Luke bereitet ebenfalls dem Leser eine Menge Freude. Anders als sonst würde ich sogar sagen, dass dieser Band vor allem Erwachsene anspricht.

Ein kleiner Samenkorn auf einer einsamen Insel möchte gerne zum Wald. Denn dort kann sich der kleine Samen vermehren. Doch der Weg dorthin ist beschwerlich. Durch das Tiefe Wasser, der Wind weht und dann gibt es noch gefährliche Tiere. Wie wollige Schafe und zwitschernde Vögel. Ein niedliches kurzes Abenteuer beginnt.