Fritz Kalkbrenner: Grand Départ (Deluxe Edition, Soul) – Musik-Album-Kritik
Der kleine Fritz ist mit einem neuen Album am Start. Sein viertes Solo-Album mittlerweile. Grand Départ (sowas wie Aufbruchstimmung) erschien wie alle Alben von Fritz Kalkbrenner unter dem Label Suol. Geboren wurde der Techno-Musikproduzent und Sänger 1981 in Ost-Berlin. Sein Bruder Paul ist 1977 geboren und hat im vergangenen Jahr sein letztes Album herausgebracht. Im Gegensatz zu seinem Bruder versucht Fritz auch klassische Instrumente in seine Musik einfließen zu lassen. Paul geht mehr auf die Techno-Schiene während Fritz eher auf House und sogar ein bisschen Pop setzt. Allerdings ist sein aktuelles Werk Grand Départ sehr ruhig und fast schon melancholisch.


Captain Fantastic klingt nach einem Superhelden-Film. Doch hier geht es nicht um einen Comic-Adaption wie Captain America, sondern um wortwörtlich Einmal Wildnis und zurück. Ben ist mit seiner Familie ausgestiegen. Aus der mordernen Welt zurück in die Wildnis. Mit seinen sechs Kindern wohnt er alleine im eigenen Waldgrundstück. Früher zusammen mit seiner Frau. Nach ihrem Suizid im Krankenhaus, wollen die Kinder zu ihrer Beerdigung. Doch dafür müssen sie aus dem Wald raus und es prallen Welten aufeinander, die heutzutage in unserer Gesellschaft anscheinend nicht mehr vereinbar sind. 




