Gothic Fiction: Dunkle Mächte – Review

Test / Review
Befreie in „Gothic Fiction: Dunkle Mächte“ Deine Tochter aus den Fängen des Bösen und entkomme einer verfluchten Schule!
Nach dem Umzug in eine kleine Stadt im Süden Englands, besuchst Du mit Deiner Tochter, Hannah, eine der örtlichen Schulen um sie dort anzumelden. Allerdings wurde in der Werbebroschüre nichts davon erwähnt, dass dort bereits eine uralte Hexe lauert, die eine letzte Seele sucht, um ihren hinterhältigen Plan zu vollenden. Wird es Dir gelingen, Hannah rechtzeitig zu retten, bevor auch sie Teil des schrecklichen Vermächtnisses dieser Schule wird? Finde es jetzt in diesem schaurigen Wimmelbild-Abenteuerspiel heraus!
Ich bin ja eigentlich für Grusel, Grauen und Gänsehaut zu haben, aber in diesem Spiel sind mehr die realen schlecht gemachten Cutscences gruselig, als die schaurig schön inszenierte Kulisse. Leider wirkt diese auch sehr überladen, die Musik toppt das Ganze noch und man wird irgendwie wuschig. Auch, weil man gar nicht weiß, wo man was zuerst machen soll, da viele Bereiche ohne passende Gegenstände gar nicht zu erspielen sind.
Die Bewohner von Blacktown lebten einst ein glückliches und normales Leben auf der Insel. Doch eines Tages färbte sich das Wasser schwarz. Die Insel wurde evakuiert und zurück blieben zwei Archäologen, die mit Ausgrabungen beschäftigt waren. Doch nun fehlt von ihnen jede Spur. Du wirst beauftragt, sie zu finden und auf deiner Mission kommst du einem Geheimnis auf die Spur. Doch du bist nicht allein, ein Krake stellt sich dir oft in den Weg und macht dir deinen Auftrag sehr schwer! Und was hat es mit den Göttern und der verschwunden Lade auf sich?



Wer Bejewled kennt, der hat mit diesem Spiel auch sehr viel Spaß!

