Eternauta – Rezension: Würdiges Denkmal gesetzt
Auf dem ersten Blick liest sich die Inhaltsangabe wie ein ganz normaler Science Fiction-Abenteuercomic. Ein bei Berührung mit der Haut sofort tödlich wirkender Schneefall rottet in einer kühlen Winternacht des Jahres 1963 den Großteil der Menschheit aus. Was da noch niemand ahnt: Der todbringende Schnee soll nur den Weg zu einer kriegerischen Invasion der Erde durch eine unbekannte außerirdische Rasse ebnen. Eine Gruppe von freundschaftlich miteinander verbundenen Nachbarn in einem ruhigen Vorort von Buenos Aires überlebt diesen Angriff durch Glück und mit Hilfe von selbstgebastelten Schutzanzügen. Sie schließen sich einer versprengten Gruppe von Resten der argentinischen Streitkräfte an und beginnen einen genauso erbitterten, wie auch verzweifelten Widerstandskampf gegen die Invasoren …
Schon einmal besoffen geboxt? Nicht? Naja, würde ich auch nicht unbedingt empfehlen! Allerdings gibt es die virtuelle Möglichkeit, bei der man zumindest selbst keinen Schmerz spürt, wenn man eins … öhm, auf die Fresse bekommt. Gespielt werden kann zu zweit an einem Rechner gegen die KI. Soweit man das „Künstliche Intelligenz“ nennen kann. Gesteuert wird bei 



