Alan Moore: Providence (Band 1) – Rezension
Nach dem Selbstmord seines Liebhabers steht der junge, beim New Yorker Herald beschäftigte Zeitungsredakteur Robert Black vor einer Identitätskrise. Inspiriert von einem Gespräch mit dem undurchsichtigen Wissenschaftler Dr. Alvarez und vom Interesse an alten Mythen kündigt er seinen Redaktionsjob und begibt sich auf eine Reise nach Norden in Richtung Providence, dort wo er ein Buch über scheinbar längst vergessene, uralte Mythen schreiben möchte. Seine Nachforschungen treiben ihn immer tiefer in eine Welt voller Schatten und menschlicher Abgründe.







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