Messenger von Meta leitet zu Facebook weiter

Beim Öffnen des Messengers von Meta gibt es wieder einen neuen Hinweis. Vor ein paar Tagen sah es noch so aus. Jetzt gibt es einen neuen Hinweis.

Beim Öffnen des Messengers von Meta gibt es wieder einen neuen Hinweis. Vor ein paar Tagen sah es noch so aus. Jetzt gibt es einen neuen Hinweis.
Wer kann sich noch an mbasic.facebook.com erinnern? Seit einigen Jahren abgeschaltet, bietet Facebook noch eine weitere Variante, allerdings nur als App, an: Facebook Lite. Daneben gibt es aktuell noch eine abgespeckte Browserversion.

„Ab dem 15. April 2026 ist Messenger.com nicht mehr verfügbar“ – Diese Meldung erscheint, wenn man die Chats über den Browser mittels der Website Nessenger.com aufruft. Denn Meta möchte, dass man entweder beispielsweise am Desktop-PC direkt Facebook (und die Chats dort) verwendet oder auf die mobile App umsteigt.

Der Messenger von Meta spuckt mittlerweile immer mehr Meldungen aus. Zuletzt erschien: „Der Chatverlauf kann auf diesem Gerät nicht wiederhergestellt werden“ („Some messages may be missing from your chats.“). Ein Button zeigt mögliche Optionen an.

Jetzt ist es soweit! Der Messenger von META führt den PIN-Zwang ein. Es ist dann nicht mehr möglich auf einem weiteren Gerät die Chats zu verwenden, wenn man keinen sechsstelligen PIN erstellt.

Und es geht schon wieder los … Instagram fragt wieder danach: „Überprüfe bitte, ob wir deine Daten verarbeiten können, um dir Werbung zu zeigen“ – Ehhh, warum duzen Sie mich? Frechheit! Nein, mal im Ernst: Es geht mal wieder um die Abo-Nachfrage.

Wenn bei dir ein solches oder ähnliches Pop-up aufploppt, dann musst du sehr wahrscheinlich bald eine PIN vergeben, um weiter im Messenger von Meta auf verschiedenen Plattformen chatten zu können.

Habt ihr Vorsätze für das neue Jahr? Eigentlich nehme ich mir tatsächlich keine vor, erwische mich jetzt aber doch immer wieder, dass ich Kommentare auf Facebook, Instagram und Co. lese – obwohl ich es eigentlich lasse wollte.

Die Webvariante von WhatsApp ist … leer. Aktuell scheint es ein weltweites Problem mit der Webversion von Metas Messenger WhatsApp im Internetbrowser zu geben.