PIN-Zwang beim Facebook Messenger ist da

Jetzt ist es soweit! Der Messenger von META führt den PIN-Zwang ein. Es ist dann nicht mehr möglich auf einem weiteren Gerät die Chats zu verwenden, wenn man keinen sechsstelligen PIN erstellt.

Jetzt ist es soweit! Der Messenger von META führt den PIN-Zwang ein. Es ist dann nicht mehr möglich auf einem weiteren Gerät die Chats zu verwenden, wenn man keinen sechsstelligen PIN erstellt.

Und es geht schon wieder los … Instagram fragt wieder danach: „Überprüfe bitte, ob wir deine Daten verarbeiten können, um dir Werbung zu zeigen“ – Ehhh, warum duzen Sie mich? Frechheit! Nein, mal im Ernst: Es geht mal wieder um die Abo-Nachfrage.

Wenn bei dir ein solches oder ähnliches Pop-up aufploppt, dann musst du sehr wahrscheinlich bald eine PIN vergeben, um weiter im Messenger von Meta auf verschiedenen Plattformen chatten zu können.

Habt ihr Vorsätze für das neue Jahr? Eigentlich nehme ich mir tatsächlich keine vor, erwische mich jetzt aber doch immer wieder, dass ich Kommentare auf Facebook, Instagram und Co. lese – obwohl ich es eigentlich lasse wollte.

Die Webvariante von WhatsApp ist … leer. Aktuell scheint es ein weltweites Problem mit der Webversion von Metas Messenger WhatsApp im Internetbrowser zu geben.
Plötzlich verschwindet die Dating-Funktion auf Facebook von Meta. TopFree.de ist der Sache nachgegangen.

Meta lässt wieder ein Pop-up ausspielen. „Überprüfe bitte, ob wir deine Daten verarbeiten können, um dir Werbung zu zeigen“. Weiter heißt es: „Wir haben dich früher schon einmal um deine Einwilligung gebeten, deine personenbezogenen Daten für personalisierte Werbung verarbeiten zu dürfen. Aufgrund der Gesetzgebung in deiner Region müssen wir dich bitten, deine Wahl zum Thema Werbung erneut zu prüfen.“ Der Hinweis erscheint derzeit auf Instagram und Facebook. Danach gibt es erst einmal einen Wink zum kostenpflichtigen Abo …
„Lade bis zum 8. Juli deine alten Facebook Live-Videos herunter“, teilt Facebook in einer E-Mail mit. Ältere Livevideos von Facebook-Seiten werden sonst automatisch gelöscht.
Die meisten haben es mit Sicherheit schon mitbekommen. Seit heute trainiert Meta seine eigene Künstliche Intelligenz (KI) mit den Daten aus Facebook und Instagram. Wer noch nicht widersprochen hat, kann dies nachholen. Allerdings gilt der Widerspruch nicht für öffentliche Chats mit „Meta AI“. Dort werden die Daten weiterhin zum Füttern verwendet.
So kannst du noch widersprechen: