Alan Moore: Providence (Band 1) – Rezension
Nach dem Selbstmord seines Liebhabers steht der junge, beim New Yorker Herald beschäftigte Zeitungsredakteur Robert Black vor einer Identitätskrise. Inspiriert von einem Gespräch mit dem undurchsichtigen Wissenschaftler Dr. Alvarez und vom Interesse an alten Mythen kündigt er seinen Redaktionsjob und begibt sich auf eine Reise nach Norden in Richtung Providence, dort wo er ein Buch über scheinbar längst vergessene, uralte Mythen schreiben möchte. Seine Nachforschungen treiben ihn immer tiefer in eine Welt voller Schatten und menschlicher Abgründe.








In einer nicht allzu fernen Zukunft ist der menschenhassende Roboter namens Ultron nach einer letzten Schlacht gegen die Helden im Marveluniversum zum Herrscher der Welt aufgestiegen. Die wenigen verbliebenen Helden und Menschen fristen ihr Dasein in den Trümmern der Großstädte, begleitet von der steten Furcht, schon bald von einem der vielen Killbots aufgespürt und getötet zu werden. Eine letzte Chance, dieser Apokalypse zu entkommen, scheint eine Zeitreise in die Vergangenheit zu sein, um Dr. Hank Pym von der Erschaffung von Ultron abzuraten. Die Wahl fällt dabei auf Wolverine. Doch dieser verfolgt einen eigenen, sehr perfiden Plan: Pyms Tod. Doch ein Ableben Pyms könnte ganz neue Gefahren heraufbeschwören …