RetroN 5 MultikonsoleRetroN 4 ist Geschichte. Es lebe RetroN 5! Bei RetroN handelt es sich um eine Art Multikonsole. RetroN 3 hatte NES, SNES und Genesis Module abgespielt, alles in einem Gerät. Mit RetroN 4 sollten noch die Gameboy Advance-Cartridges hinzukommen. Dieses Modell wurde jetzt aber nochmal grundlegend, u.a. vom Design (siehe Bild rechts), überarbeitet. Zudem kommen noch Steckplätze für Gameboy bzw. Gameboy Color Spiele hinzu. Spiele vom Famicon, dem japanischen NES, sollen ebenfalls einwandfrei funktionieren. Angeschlossen wird die Spielekonsole über HDMI mit einer maximalen Auflösung von 720p. Zusätzliche Steckplätze gibt es für die originalen Kontroller vom NES, SNES und SEGA Megadrive. Das mitgelieferten Gamepad wird via Bluetooth mit der Konsole kabellos verbunden. Erscheinen soll Retron 5 ca. im Juli diesen Jahres.

Ankündigungsvideo:

Spaceforce Homeworld Review
Spaceforce Homeworld – Test / Review

Ich spiele ja ganz gerne auch mal schlechte Spiele, ähnlich, wie man gerne „trashige“ Filme anschaut. Man lacht sich darüber kaputt, und analysiert, warum was wie falsch gemacht wurde. Dann gibt es aber auch solche Spiele, bei denen man sich fragt, warum sie überhaupt existieren. „Spaceforce: Homeworld“ (schon mal ein extrem frecher Versuch, mit dem Namen „Homeworld“ Aufmerksamkeit zu erregen) ist an sich kein super schlechtes Spiel. Aber auch kein gutes.

MAD Magazin Nr. 151 – RezensionDas neue MAD-Heft ist da. Zumindest irgendwo am Zeitungsladen in deiner Nähe. Wenn es bei euch sowas gibt, bzw. der Zeitungsladen die MAD Lieferung nicht gleich in den Papierkorb geworfen hat. Das Titelthema lautet diesmal: „Schlacht der Game-Giants: Angri Byrds – Kein Star War’s vs. Skylanders Idiots“. Klingt vielversprechend, was? Naja, schauen wir mal ins Heft rein…

Mix-Links am 24.03.2013:

fatale_band1_den-tod-im-nackenNeue Rezension von michidiers zum 136-seitigen Comicband mit einer Mischung aus Noir-Krimi und Horror. Fatale: Den Tod im Nacken:

Als Nicolas Lash den Nachlass des verstorbenen Schriftstellers Dominic Raines verwaltet, fällt ihm das Manuskript eines niemals veröffentlichten Romans in die Hände. Offenbar hatte Raines in den 50er Jahren Kontakte zu einer dämonischen Kraft, die schon seit Urzeiten unerkannt unter uns Menschen lebt. Als dann noch die verführerische Josephine auftaucht, spitzen sich die Ereignisse zu, denn diese Schönheit scheint seit den 20er Jahren immer wieder in bestialische Kultmorde verwickelt zu sein. Schnell ist Dominic der Femme Fatale verfallen und er spürt, dass der Roman ein schreckliches Geheimnis bergen könnte.

Gratis Comic Tag 2013Auch in diesem Jahr findet wieder der Gratis Comic Tag statt. Am 11. Mai 2013 gibt es, wie in den vergangenen Jahren, bei den teilnehmenden 193 Händlern Comichefte für Nüsse. Insgesamt 30 Comics, die extra für diesen Tag produziert wurden, stehen zur Auswahl.

Die Auflage der Hefte ist im Gegensatz zum ersten Gratis Comic Tag im Jahr 2010 um 41% gestiegen.

Pressure CoverDie Demoversion zum am 26. März erscheinenden Arcarde-Racer steht auf der offiziellen Homepage zum Spiel zum Download (258 MB) bereit. In dieser Version kann das actionlastige Rennspiel vom deutschen Entwicklerteam Chasing Charrots angetestet werden. Es stehen drei Level (zwei im Flussbett, eins im Schloss) und der erste Bossfight bis zur dritten Phase zur Verfügung. Die Demoversion verfügt über keinen Mutliplayerpart.

Für 14,99 Euro ist Pressure auf Amazon.de vorbestellbar. Die Retailversion ist zudem komplett ohne Steam spielbar. Alternativ liegt ein Steamkey bei, mit dem man dann die Highscorliste und Achievements, über Steam, nutzen kann.

Searching for the Elephant spielen...

Searching for the Elephant ist ein wunderbares, in schwarz-weiß gehaltenen Farben, Point’n’Click Spiel. Der kleine Teddy sucht seinen Freund den Elefanten und muss auf dem Weg dorthin einige skurrile Rätsel lösen. Für einen kurzweiligen Spielspaß ein nettes Adventure-Spiel für Zwischendurch. Kurz aber schön. Mit ruhiger Akkordeon Musik im Hintergrund. Und am Ende wird nicht nur der Elefantenfreund wiedergefunden…

Das neue Yps-Heft ist da. Mit der Ausgabe Nr. 1259 erscheint die  zweite Ausgabe nach der vergriffenen ersten Neuauflage (1258). Die Redaktion rund um Christian Kallenberg wollte auf die Wünsche der Leser eingehen. Bietet das Magazin zum Preis von 5,90 Euro diesmal mehr? Als Gmmick ist, passend zu Ostern, die „Maschine, die viereckige Eier macht“ mit dabei.

Die komplette Rezension zum Yps Heft Nr. 1259: