V wie Vendetta: Der Kult-Comic zum Film – Rezension
Nach einer atomaren Katastrophe irgendwann in der nahen Zukunft wird Großbritannien von einem faschistoiden Regime beherrscht. Militär, Polizei und Sicherheitsbehörden sind allgegenwärtig. Die wenigen Kritiker sind längst verstummt, eingeschüchtert oder getötet. Das gegängelte Volk hat sich seinem Schicksal längst unterworfen. Es hat sich mit der ständigen Kontrolle arrangiert oder ist in Lethargie verfallen, während die herrschende Klasse bestrebt ist, ihre Macht immer mehr auszubauen. Doch eines Tages tritt der mit einer grotesken Gesichtsmaske verhüllte V auf. Durch eine Politik der gewaltsamen – aber auch aufrüttelnden – Nadelstiche versucht er dieses System zu unterwandern.








