Das finstere Tal (Film) – Kritik
Nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Willmann folgt an dieser Stelle der nächste Abstecher in die Filmkritik. Nach Gold wieder ein Western. Genauer gesagt haben wir es bei „Das finstere Tal“ mit einem Mix aus Spätwestern und Heimatfilm zu tun. In dem österreichisch-deutschen Spielfilm sind mit Tobias Moretti, Clemens Schick und Hans-Michael Rehberg auch für einige bestimmt bekannte Schauspieler mit dabei. Die Hauptrolle wird von Sam Riley verkörpert. Der britische Schauspieler aus Leeds ist seit August 2009 mit Alexandra Maria Lara verheiratet und wohnt in Berlin.








Die Bewohner von Blacktown lebten einst ein glückliches und normales Leben auf der Insel. Doch eines Tages färbte sich das Wasser schwarz. Die Insel wurde evakuiert und zurück blieben zwei Archäologen, die mit Ausgrabungen beschäftigt waren. Doch nun fehlt von ihnen jede Spur. Du wirst beauftragt, sie zu finden und auf deiner Mission kommst du einem Geheimnis auf die Spur. Doch du bist nicht allein, ein Krake stellt sich dir oft in den Weg und macht dir deinen Auftrag sehr schwer! Und was hat es mit den Göttern und der verschwunden Lade auf sich?