Zwei Tage vor dem Release traf die CD direkt von Glitterhouse bei mir ein. Klassischer Mailorder (per Onlineshop). Alicia Edelweiss war ein Blindkauf. Kurz in einen Song reingehört, CD lange vorbestellt. In den Briefkasten geschaut und: Ach ja, da war ja noch was. Die Furie aus Österreich ist da. Acht Lieder in knapp über 50 Minuten. Macht über sechs Minuten pro Stück. Beachtlich und ein Novum im heutigen Streamingzeitalter. Leider! Doch zurück zum eigentlich Album und dieser verspäteten Rezension, die schon viel zu lange in der Schublade liegt, aber dieses Werk noch einmal nach vorne holt!

Die Liiiebe ist eine Aaachterbaaaaahn, ich will mit dir jeden Looping faaahren, mal geht’s bergauf, mal geht’s bergab, ja es wäre doch gelacht, wenn wir es nicht schaffen, uns aufzuraffen, komm wir fahren noch einmal, eins, zwei drei … Ernsthaft: Schlager sind nichts für mich, zumindest der ganze neumodische Kram. Aber Lea Ikone ist einfach … eine Ikone! Was auch sonst? Jetzt gibt es das erste Album der Offenbacherin auf Tape. Wahnsinn!

Ferris MC hat eine neue Platte auf den Mark geworfen. „Mortal Comeback“ – Normalerweise fand ich Ferris bisher immer zu freakig. Das Cover jetzt hatte mich als Gamer dazu bewogen vorzubestellen. Alle Albencover mit Bezug auf Video- oder Computerspiele haben irgendwie was. Und die Songs so?