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Commodore Callback: Neues Klapphandy ohne Schnickschnack

Nach der Stellungnahme von Commodore Industries S.r.l. gibt es jetzt eine neue Produktvorstellung: Ein Flip-phone von Commodore. Also ein Klapphandy. Ohne Social Media, ohne Touchscreen, aber mit WhatsApp und zu einem recht hohen Preis. Mh, braucht man so etwas?

Features

  • Blockiert soziale Medien und Browser – lässt Arbeits- und E-Mail-Apps jedoch außen vor
  • Kein Datenverkauf – Commodore x Sailfish OS stellt den Datenschutz an erste Stelle
  • Deaktivierter Touchscreen – Schluss mit „Doomscrolling“
  • Einzigartige Benachrichtigungen über eine gewölbte LED – kein unnötiges Aktivieren des Bildschirms mehr
  • Führt 99 % aller anderen Android-Apps aus (ohne Android-Betriebssystem) – das „nicht dumme“ Dumbphone
  • Klappmechanismus und Texteingabe im T9-Stil sorgen für eine bewusste Entschleunigung bei der Nutzung
  • Inklusive HD-Audio in Hi-Fi-Qualität, UKW-Radio, SID-Sound-Unterstützung sowie In-Ear-Kopfhörern im Wert von 50 $
  • Weltweite Netzkompatibilität, WLAN und Hotspot-Funktion

Willkommen zurück in der Welt der sympathischen Telefone
Früher machten Telefone Spaß. Dann wurden sie zu „smart“ – zu ihrem eigenen Nachteil und zu unserem.

Vor drei Jahren, kurz bevor ich Vater wurde, ging ich ehrlich mit mir selbst ins Gericht und erkannte, dass ich – wie so viele von uns – süchtig nach meinem Handy war. Genau darauf basierte das Geschäftsmodell. Also wechselte ich zu einem Android-Klapphandy und lernte dabei, was funktionierte, was nicht und was die Leute eigentlich wollten. Als ich meine Erkenntnisse mit einer rasant wachsenden Community teilte, war die Resonanz überwältigend.

Aus diesem Prozess und aus zwei einfachen Fragen, die sich mein Team stellte, entstand „Callback“: Was ist der perfekte Mittelweg zwischen „dumm“ und „smart“, und wie müsste ein Commodore-Telefon heute beschaffen sein? Es stellte sich heraus, dass die Antwort auf beide Fragen dieselbe war.

Wie passend, dass ein Unternehmen, dessen Lichter in den 90er Jahren erloschen waren, nun – passend zur Ära der Jahrtausendwende – zurückkehrt, während sich so viele von uns wieder genau dieser einfacheren Technik zuwenden.

Ich hoffe, Sie begleiten uns dabei, das Digitale etwas herunterzuschrauben und das Leben wieder mehr in den Mittelpunkt zu rücken.

Peri Fractic, Präsident & CEO von Commodore

Der Preis ist heiß

Die verschieden farbenen Modelle liegen bei umgerechnet rund 500 Euro.

Alle Infos gibt es hier: https://commodore.net/callback/

Wenn die Qualität stimmt und alles wie beschrieben funktioniert ist das natürlich ein schickes Teil für Nostalgiefans und alle, die zurück zu den Wurzeln ohne Schnickschnack wollen. Doch, ob ich dafür 500 Euro ausgeben würde? Ich denke eher nicht. Wie seht ihr das?

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