otherworld-shades-of-fall-ce_featureAuch wenn das neue Jahr schon ein wenig älter ist, ist dies trotzdem mein erstes Review des neuen Jahres und deshalb gibt es von mir ein Frohes neues Jahr  und ich wünsche all meinen Lesern und Nicht-Lesern beste Gesundheit und alles Gute für 2014! 😀

Joa. ich melde mich aus meinem Urlaub  zurück und starte das neue Jahr mit einem schönen Wimmelbild.  Wir kennen bereits schonzwei2 Spiele von Boomzap’s Otherworld (Frühling der Schatten und Omen des Sommers). Beide  Spiele, vor allem das erste, hat mich direkt fasziniert. Schöne Grafik, tolle Story! Auch bei dem dritten Spiel „Schatten des Herbstes“ wird der Spieler in eine magische Welt entführt.

otherworld-omen-des-sommers_featureDer Schatten wurde nicht besiegt und droht nun, die Welt einen ewigen Winter zu bescheren! Diesmal ist er auch nicht alleine, denn er ist noch zu schwach und hat Hilfe in Form von Raben. Diese machen es dir auf den Weg zu Fionas Lehrerin in der Zauberschule einige Schwierigkeiten.

Als du Ms. Thompson findest, scheint Rettung in Sicht zu sein. Nur drei Artefakte müssen in Spiegelwelten gefunden werden. Sie können den Schatten für immer verbannen. Doch ganz so einfach wird die Suche nicht, denn jedes der Artefakte wird von einem magischen Wesen bewacht, das seinen Schatz nicht so einfach hergibt.

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Otherworld: Frühling der Schatten
Review / Test

Du hast dir ein Landsitz gekauft um Ruhe und Abstand zu bekommen. Am Haus angekommen stellst du fest, dass dort vorher anscheinend ein Mädchen gewohnt hat, welches bekannterweise als vermisst gilt. Schon bald erhälst du den Hinweis, dass ein mysteriöser gruseliger Schatten etwas mit dem Verschwinden von Fiona zutun hat. Das Mädchen nimmt Kontakt durch einen Spiegel mit dir auf und du machst dich auf den Weg, Fiona zu retten.

Der Schatten sorgt für schaurige Momente, da er immer mal wieder auftaucht. Mit Hilfe von Fionas Medaillon reist du in die magische Welt und triffst auf wunderschön mystisch gestaltete Szenen, Kobolden, Dyraden, Elfen und Co. Wirklich schön umgesetzt! Passend dazu ist die wenig aufdringlich wirkende Musik – diese lässt sich natürlich auch ausschalten. In diesem Spiel spielt man sich sechs Kapitel frei, switched hin und wieder mal zwischen den Orten, um dort Interaktionen zu vollenden.