Ouya

Die Open-Source-Spielekonsole „Ouya“ erscheint im April 2013 für alle Gamer in der Retail-Version. Kickstarter-Vorbesteller dürften die kleine Konsole bereits im März nächsten Jahres in den Händen halten. Ouya wurde als Kickstarter Projekt gestartet und war auf der Plattform das erste Projekt, das mehr als eine Million Dollar erreichte. Abgeschlossen wurde es mit 8,596,475 $.


Infrarot Roboter – Fussball & Wettlauf – Testbericht / Review

Das schöne Wetter neigt sich dem Ende zu. Schönwetterfußballer verlassen fluchtartig die Fußballplätze und suchen sich einen warmen, trockenen Platz…zu Hause. Auf Fußball muss dennoch nicht verzichtet werden, denn es gibt genug Möglichkeiten sich auch daheim mit der Sportart Nummer eins zu beschäftigen. Eine ist die Spielerei Infrarot Roboter – Fussball & Wettlauf. Per Fernsteuerung, je einem Roboter und zwei Toren geht es in die Partie.

Ich muss zugeben, das Game Boy Advance ist meine Konsole, aber irgendwie auch wieder nicht. Zumindest ist es die Konsole, die mich am längsten und vom Erscheinungstermin (22. Juni 2001) an begleitet hat. Obwohl die Handheldkonsole schon einige Jahre auf dem Buckel hat, gibt es immer noch Tüftler, die an dem Teil basteln. Meinen eigenen GBA hatte ich damals auch umgebaut, mit Hintergrundbeleuchtung ausgestattet und einen GBA Transverter eingebaut. Geplant war auch mal eine eigene kleine Fanseite, die allerdings nur den Transverter Bericht enthält: www.g-b-a.de.vu.

The GBA Is Dead, Long Live The GBA! zeige einen GBA-Clone. Mehr Artikel zum GBA gibt es ebenfalls im selben Blog unter http://obscurehandhelds.wordpress.com/tag/gba/.


Cartronic: Travel Race-Set – Test / Review

Das Travel Race-Set oder auch Mini-Autorennbahn mit Kurbelantrieb genannt, ist eine Slotcar-Bahn für 49,95 Euro im Koffer-Format von Cartronic. Die Rennbahn im Maßstab von 1:59 wird komplett ohne Strom betrieben. Einfach ausklappen, Autos auf die Bahn setzen und loskurbeln.

Eine Spielerei? Zumindest eine Wandspielerei. An der Universität in Wuppertal, der Bergischen Uni, am Gebäude U des Hauptcampus ein analoges Pongfeld. Der Spielstand blieb allerdings starr…

Am 30. März 2012 soll es soweit sein. Für 99,99 Pfund (~ 114 Euro) erscheint ein neuer Handheld. Zunächst war der Release für Anfang diesen Jahres angesetzt.

Der GameGadget erinnert vom Aussehen ein wenig an eine Mischung zwischen GameBoy Advance und dem weißen iPhone Style. Zumindest die Software wird iTune-mäßig über einen Onlineshop erhältlich sein. Der Fokus liegt hierbei auf Retro Spielen. Jason Cooper von GameGadget beschreibt den gleichnamigen Handheld als eine Konsole „um jedes Spiel auf einem einzigen Gerät abspielen zu können“. Wieviel die GameGadgetGames letztendlich kosten werden, welche Spiele (zumindest zum Release) verfügbar sind und ob es auch neu entwickelte Spiele geben wird, ist nicht bekannt. Nur, dass man „über 100.000 Spiele der vergangenen Jahre aller Konsolen“ spielen kann.

GameGadget 1.0 Hardware-Spezifikationen:
CPU core: 433mhz dual core CPU
Internal Ram: 64MB RAM / 2GB Flash RAM
Input: D-Pad, 2 shoulder, 4 face, Start, Select & Reset buttons
Outputs: Stereo Speakers, Headphones Jack & TV-out
Display: 3.5” LCD
Screen Resolution: 320 x 240 pixels resolution (16 BIT colour)
Battery: Li-Ion (rechargeable)
Additional Storage: SD/SDHC
Connectivity: Micro USB
Dimensions: 140 W x 75 H x 16 D (mm)

Zumindest in Deutschland dürfte es der Brite schwer haben Fuß zu fassen. Das Aussehen ist ansprechend, die Hardware klingt in Ordnung, aber für eine Vermarktung hierzulande müsste man wenigstens einen deutschsprachigen Shop mit Europreisen anbieten. Bei der großen und namenhaften Konkurrenz (Nintendo DS, PS Vita) wird der Erfolg überschaubar bleiben. Jedoch scheint man dies auch in Kauf zu nehmen, denn große Investitionen wurden nicht getätigt, da der Fokus auf alten (bereits fertigen) Retro Spielen liegt. Ebenso soll es möglich sein für das dort verwendete Linux System eigene Spiele einfach entwickeln zu können. Sollte sich hier eine Szene daraus entwickeln, hätte der GameGadget eventuell eine kleine Chance…

MK121? Die Außerirdischen sind unter uns? Ein Geheimcode? … naja, hinter dem MiniKit 121 verbirgt sich ein PONG-Bausatz. Denn Pong-Spiele sind auch heutzutage noch allgegenwärtig (MPONG, Pong-Spielautomat selber bauen).

Bereits Franzis bot einen Ping Pong Bausatz zum Löten an (aktuell nicht mehr erhältlich). Hier sind jetzt ein paar mehr Lötkenntnisse erforderlich. Das 40 Jahre alte Spielprinzip bleibt am Ende aber gleich.

Beschreibung:

  • Ein Spieler und zwei Spielermodus möglich
  • Vier Schwierigkeitsstufen bei Einzelspiel
  • Video- und Audioausgang
  • Einstellbare Helligkeit
  • automatische Abschaltung

Einen ausführlicheren Testbericht gibt es unter Nintendofire.de, den Bausatz bei Lüdeke Elektronic für 19,99 Euro (+ Versand). Dort werden im Onlineshop zudem noch weitere elektronische Spiele zum Löten (teilweise auch mit fertiger Platine) angeboten.

© Wawerko

Wer wollte nicht immer schonmal einen Spielautomaten selber bauen?

Nagut, es ist eher eine Rückblendung zum Aufbau des Pong-Automats. Interessant ist es allemal, auch wenn der Tisch (für die meisten) eher weniger zum Nachbauen geeignet ist.

-> zur Bauanleitung

Wer sich das Retro-Teil mal live ansehen möchte, kann dies im Museum für Kommunikation bis zum 19.02.2012 noch in Frankfurt oder vom 30.03.2012 bis 02.09.2012 in Berlin tun.