der-mann-der-keine-feuerwaffen-mochte_blaue-bohnensuppe_lupano_solone_pieriArizona, 1899. Zwei Männer reisen durch die glühendheiße Wüste. Der manierliche, britische Lord und Firmenanwalt Byron Peck, der keine Schusswaffen mag, aber nichts an der Verwendung von Dynamit auszusetzen hat, und sein Begleiter, der furchteinflößende Koloss Knut Hoggaard, der offensichtlich unter einer Sprachstörung leidet. Das ungleiche Paar ist auf der Suche nach einem geheimnisvollen Papier, das für immer den Lauf der Geschichte der Vereinigten Staaten verändern könnte. In derselben Absicht schließt sich die hinterlistige Margot de Garine, die ihren weiblichen Charme richtig zu (miss)brauchen weiß, mit einer Bande blutrünstiger Mexikaner zusammen, die ohne Glauben und Moral sind und vor allem ohne Gnade, wie sich bald herausstellt! Ein packender Western voller Humor und Abenteuer!

Im französichen Original erschienen unter dem Titel „Chili con carnage“ mit Einfärbungen von Lorenzo Pieri. Lupano und Salomone haben ein erfrischenden neuen, witzigen, Comicwestern geschaffen.

Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, von dem es hier eine französiche Leseprobe gibt. Der Termin der deutschen Fassung ist leider noch nicht bekannt.

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Power Play Ausgabe 01/2013 Rezension / Kritik
Power Play Ausgabe 01/2013 – Rezension

Power Play ist mit ihrem Geburtsjahr März 1988 nur zwei Jährchen jünger als ich. Bis zur Einstellung im April 2000 erschien die Computer- und Videospielzeitschrift regelmäßig. Jetzt hat der Chip-Communications-Verlag ein Sonderheft zum 25. Jubiläum, mit alten und neuen Redakteuren, herausgebracht. Ein besonderer Fokus wird auf Retro-Spiele und ein Rückblick auf die Vergangenheit neuerer Spiele gelegt. Zudem liegt eine Heft-DVD mit Vollversionen, Demos und einem Video-Magazin bei. Das Heft erschien bereits am 21. November 2012. Durch Zufall habe ich es jetzt entdeckt und musste es sofort kaufen. Ich kann nur sagen: Es hat sich gelohnt!

Spiele-Magazine mit VollversionenDie Spielevollversionen in den Heft-DVDs für den Monat Januar 2013:

mad_149_paniniEs wird mal wieder Zeit ein MAD-Heft auseinander zu nehmen. Das intelligenteste Magazin der Welt vegetiert weiterhin vor sich hin. Es lebt also noch, irgendwie. Wer MAD liest ist mad?

Die neueste Ausgabe (am 05.12.2012 erschienen) parodiert zum gefühlten 13345435246… Mal die … Simpsons! Yeah! Die Simpsons angeschmiert lautet der Hefttitel, der diesmal etwas L.ü.c.k.e.n.h.a.f.t. ist. Nun gut, gehen wir die Sache mal der Reihe nach an…

100 Euro für über 100 Euro? MAD, das intelligenteste Magazin der Welt, macht’s möglich! Denn in der neuen Ausgabe, MAD #149 – Die Simpsons angeschmiert, gibt es die ultimative eBay Auktion von alfred.e.neumann.100: „100 Euro von MAD“. Der echte 100-Euroschein ist mit einem einzigartigen MAD-Stempel versehen. Wow! Wenn das mal nicht MAD ist…

Heute ist Nikolaus, aber „Mörderische Weihnacht“? Was ist das denn? Ahhh…ein Adventskalender! Mörderische Weihnacht! Wegen dem Öl! Hat man die Schokolade am Ende alle vernascht naht einem das Ende? Wenigstens ist der Kalender aus dem KBV Verlag in der Stiftung Warentest Liste nicht mit dabei.

Ein wahrlich krimineller Adventskalender – Hinter 24 Türchen verbergen sich 24 süße „kriminelle“ Kostbarkeiten und 24 rabenschwarze Mini-Stories aus der Feder von Ralf Kramp, dem Meister des schwarzen Humors. So vergeht die Zeit bis zum Heiligabend im Hals-Umdrehen…

Der Krimi-Adventskalender „Mörderische Weihnacht“ bietet hinter jedem Türchen ein Täfelchen Schokolade mit einem „Krimimotiv“, das man teilweise erst einmal erraten muss. Ein Galgen und Messer war zumindest bisher schon dabei. Das Türchen dient auf der Rückseite zudem als Minikrimi. Wobei die Betonung wirklich auf MINI liegt. Ralf Kamp schafft es mit manchmal nur 25 Wörtern einen „Krimi“ zusammenzubasteln. Das ist teilweise ganz „witzig“, aber wirklich seeeehr kurz!

Wer noch keinen Adventskalender hat oder für nächstes Jahr schon einen sucht (höhö) oder einfach zu viel Geld hat (oder alles zusammen), der bekommt für 10,- Euro einen Adventskalender mit insgesamt ca. 150 g Schokolade (wobei die Angabe nur lautet „Kann Spuren von anderen Nüssen und Weizen enthalten“, das Öl fehlt irgendwie…noch! Dafür sind für Allergiker Milch, Haselnüsse und…ja! Soja dabei!). Die Größe beträgt 25,5 x 35,6 cm. Auf der Rückseite gibt es das Adventskalendermotiv  nochmal als Weihnachtskarte zum Ausschneiden. An wen man die wohl verschenkt?

Fazit: So kurz und knapp wie die Stories: Teuer, ganz witzig, wer’s mag!

Die ISBN-Nummer zum Bestellen lautet: ISBN 978-3-940077-88-2. Die Nummer bleibt laut Stefan Lieser vom KBV-Verlag immer gleich.

Ach so: Schönen, unmöderischen, Nikolaus!

Das ist es wieder und wieder und wieder und, das Yps-Magazin. Der Verlag Ehapa hat es geschafft. Nachdem es zunächst keinen Nachdruck geben sollte, gibt es jetzt die Möglichkeit zu einem 4er-Abo, inkl. dem Heft Nr. 1258 als Nachdruck, das offiziell bereits als ausverkauft galt. Doch, wie macht sich die Ausgabe 1258 eigentlich? Jetzt wo es wieder „erhältlich“ ist, lohnt sich auch ein Blick auf das Magazin…

Heft-Rezension zu Yps #1258:

durango-wilde-sierra_yves-swolfsAls sie Durango nach einem Vierteljahr aus dem Gefängnis holten, stand im Hof schon der Galgen für ihn bereit. Doch dann boten sie ihm eine Zigarre an, und Webster hatte noch ein anderes Angebot für ihn.
Der Gouverneur hat ein Problem. Seine Männer kommen nicht gegen eine Bande mexikanischer Guerilleros an, die ein alter Bekannter anführt – Amos Rodriguez. Und nur einer kann sich Amos nähern, ohne dass der misstrauisch wird: Durango …

Aus dem Wuppertaler Kult-Verlag. Autor: Yves Swolfs.

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