Normalerweise sind „Wimmelbildspiele“ nicht das, worüber ich auf dieser Seite ausgiebig berichten möchte, diese Pressemeldung will ich Euch trotzdem nicht vorenthalten, denn astragon bringt eine Reihe von Wimmelbildspielen im kommenden Jahr heraus und eventuell findet sie ja doch jemand interessant. Alle sieben Neuerscheinungen werden mit Infos und Videos vorgestellt.

Rescue_2013-Helden_des-Alltags_coverDer Mönchengladbacher Games-Publisher rondomedia und das finnische Entwicklerstudio Fragment Production geben heute offiziell den Abschluss eines Kooperationsvertrages zum Titel Rescue 2013 – Helden des Alltags bekannt. rondomedia sichert sich mit dem geschlossenen Abkommen die weltweiten Rechte sowohl für den digitalen Vertrieb wie auch für den Retail-Handel. Der Release des Titels ist für das zweite Quartal 2013 vorgesehen.

Der Name ist Programm: Goodbye Deponia wird das große Finale der erfolgreichen Deponia-Trilogie von Daedalic Entertainment heißen. Nachdem 2012 die ersten beiden Teile Deponia und Chaos auf Deponia die Adventurecharts und die Herzen der Spieler weltweit im Sturm eroberten, wird Goodbye Deponia im Frühherbst 2013 erscheinen. Zwei erste Screenshots geben bereits jetzt einen Einblick in das, was die Fans im nächsten Jahr erwartet.

Jeden Tag ein Spiel aus dem Hause TopWare

Topware Interactive öffnet morgen das erste Törchen ihres Adventskalenders und gibt damit den Spielern die Möglichkeit, sich jeden Tag ein Spiel aus dem Katalog des Karlsruher Publishers zu sichern. Da in dieser vorweihnachtlichen Zeit das Budget der meisten Spieler sehr strapaziert wird, bietet Topware seinen Kalender zum Gegenwert eines handelsüblichen Mittelklasse-Adventskalender an, der Preis von 24 Euro bedeutet, dass jedes Spiel lediglich 1 Euro kostet.

Natürlich ist es – wie bei jedem Adventskalender – geheim, was sich hinter den Törchen befindet,

In dem brandneuen Adventure für PC treibt ein Dieb auf einem historischen Raddampfer sein Unwesen. Spieler ab acht Jahren müssen ihren Helden dringend unter die Arme greifen, denn die Detektive stehen am Ende selbst unter Verdacht.